Master-Studiengänge

Die DTMD University for Digital Technologies in Medicine and Dentistry bietet ausschließlich berufsbegleitende postgraduale Masterstudiengänge (MSc) für approbierte Ärztinnen und Ärzte, Zahnärztinnen und Zahnärzte sowie für geprüfte Medizintechniker mit nachgewiesener Berufspraxis und -Expertise an.

Die Masterstudiengänge der DTMD University sind in ihrer Ausrichtung unmittelbar anwendungsorientiert und haben einen starken Praxisbezug. Neben dem erfolgreichen Besuch von Lehrveranstaltungen ist eine Abschlussarbeit, die Masterthesis, zu schreiben und in einem Kolloquium zu verteidigen.

Der Master MSc ist ein berufsqualifizierender akademischer Abschluss und berechtigt zur Aufnahme einer Reihe spezifischer Berufstätigkeiten, wie in der eigenen Praxis, in Wirtschaft und Wissenschaft. Darüber hinaus gestattet ein erfolgreich abgeschlossenes Masterstudium die Aufnahme eines weiterführenden Promotionsstudiums an der DTMD University sowie an anderen Hochschulen.

"Master of Science Parodontologie und Implantologie (MSc)" der DTMD University

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Die wichtigsten Informationen zum DTMD Studium auf einen Blick
Bezeichnung Masterstudium „Parodontologie und Implantologie“
Akademischer Abschluss Master of Science (MSc)
Sprache Deutsch oder Englisch
Dauer 4 Semester
ECTS 120
Modell Postgraduales berufsbegleitendes universitäres Studium
Abschluss Masterarbeit und mündliches Kolloquium
Anzahl der Module 14
Aufbau der Module siehe
Modulhandbuch
Studienbeginn / Studienort
Termine und Kosten( Auf das Land klicken für mehr Informationen)
Q2 2022 Deutschland (Deutsch)

Q3 2022 Türkei (Englisch)

Kosten Der Kurs kostet zwischen 29.800€ - 31.000€ abhänig vom Studienort in dem der Kurs durchgeführt wird.
Zulassungsvoraussetzungen Approbation und mehrjährige Berufspraxis
Zahlungsmodalitäten Einmalzahlung oder in 4 Teilzahlungen jeweils vor Semesterbeginn

Fit für die Zukunft

Neue digitale Technologien und ein höherer Grad an Virtualisierung erfordern neue studenten­zentrierte Lehr- und Lernkonzepte, -Inhalte und -Organisationsformen, die sich optimal in internationalen Netzwerken abbilden und realisieren lassen.

Die „University for Digital Technologies in Medicine and Dentistry, Luxembourg“ (DTMD University Luxembourg) ist keine medizinische Hochschule traditioneller Prägung mit einem primären physikalischen Standort für ihre Lehrveranstaltungen und Forschungsvorhaben. Vielmehr stellt die DTMD University ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Professoren und Dozenten europäischer Hochschulen und Universitätskliniken, universitärer Hochschulinstitute, akademischer Lehrpraxen und internationaler Fachgesellschaften dar.

Kurze Innovationszyklen sowie rasante technologische Entwicklungen in der Medizin und deren Begleitdisziplinen verlangen eine berufsbegleitende Aktualisierung des Wissens und eine kontinuierliche Erweiterung der fachlichen Kompetenz aller Protagonisten im Gesundheitswesen. In erster Linie sind dabei natürlich die Ärzte und das medizinisch-technische Fachpersonal angesprochen.

Das Konzept

Die postgradualen Studiengänge der DTMD University folgen dem Prinzip des Life Long Learning. Die Masterprogramme der DTMD sind auf die Bedürfnisse berufstätiger Personen ausgerichtet, die sich gezielt professionell weiterbilden möchten. Im Fokus steht die Verbindung von wissenschaftlicher Expertise nationaler und internationaler Vortragender und praxisnaher Ausbildung auf universitärem Niveau. Kooperationen mit anderen Universitäten, spezialisierten Praxen und Bildungsinstitutionen gewährleisten eine postgraduale Ausbildung auf höchstem Niveau.

Ziel der DTMD University ist es nicht, Ärzte zu Medizininformatikern heranzuziehen, sondern ihnen aus dem Blickwinkel eines in Klinik oder Praxis tätigen Arztes Kompetenzen im Bereich von „Data Literacy“ oder Datenkompetenz zu vermitteln. Gemeint sind damit das Wissen und die Fähigkeit mit medizinisch relevanten Daten sachgerecht umzugehen, sie zu interpretieren und die Ergebnisse dem Patienten zu erläutern.

Über das Studium

Die Welt wird digital, unser Leben wird digital: Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, trägt die luxemburgische Hochschule den Begriff Digitalisierung nicht nur bewusst in ihrem Namen, sondern füllt ihn täglich in Theorie und Praxis mit Leben. Dabei fand die Digitalisierung bislang in den zahnmedizinischen Grundlagenfächer keine bis wenig Beachtung. Mittlerweile ist die Digitalisierung aber angekommen. Sie wird die Zahnmedizin insgesamt grundlegend verändern.

Vor allem in der Diagnostik und der nachhaltigen Therapieplanung von der ersten Aufnahme bis hin zum Behandlungsende dehnt sich die Digitalisierung auf immer mehr Bereiche in der Zahnmedizin aus und ist auf dem besten Weg, den ganzen Workflow systematisch zu umfassen.

Neben aktuellen Entwicklungen des Faches Parodontologie / Implantologie bezieht das Masterprogramm gezielt auch die parodontal-therapeutische, funktionstherapeutische, präprothetische und ästhetische Behandlung von Erwachsenen ein.

Master-Thesis

Während des Studiums wird von den Studierenden die Master-Thesis geschrieben. Die Themen werden den Studierenden vorgeschlagen. Eigene Themen können nach Absprache mit dem betreuenden Dozenten durchgeführt werden. Die Master-Thesis wird im Rahmen der mündlichen Abschlussprüfung präsentiert und verteidigt.

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„Master of Science Kieferorthopädie (MSc)“ der DTMD University

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Die wichtigsten Informationen zum DTMD Studium auf einen Blick
Bezeichnung Masterstudium „Kieferorthopädie“
Akademischer Abschluss Master of Science (MSc)
Sprache Deutsch oder Englisch
Dauer 4 Semester
ECTS 120
Modell Postgraduales berufsbegleitendes universitäres Studium
Abschluss Masterarbeit und mündliches Kolloquium
Anzahl der Module 25
Aufbau der Module siehe Modulhandbuch
Studienbeginn / Studienort
Termine und Kosten( Auf das Land klicken für mehr Informationen)
Feburar 2023 in Deutschland (Deutsch)

Q4 2022 / Q1 2023 in Deutschland (Deutsch - In Planung)

Q1 2023 in Slovenien (Englisch)

Zulassungsvoraussetzungen Approbation und mehrjährige Berufspraxis
Kursgebühren € 31.000
Zahlungsmodalitäten
  • Einmalzahlung
  • 4 Raten à € 7.750.

Fit für die Zukunft

Neue digitale Technologien und ein höherer Grad an Virtualisierung erfordern neue studenten­zentrierte Lehr- und Lernkonzepte, -Inhalte und -Organisationsformen, die sich optimal in internationalen Netzwerken abbilden und realisieren lassen.

Die „University for Digital Technologies in Medicine and Dentistry, Luxembourg“ (DTMD University Luxembourg) ist keine medizinische Hochschule traditioneller Prägung mit einem primären physikalischen Standort für ihre Lehrveranstaltungen und Forschungsvorhaben. Vielmehr stellt die DTMD University ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Professoren und Dozenten europäischer Hochschulen und Universitätskliniken, universitärer Hochschulinstitute, akademischer Lehrpraxen und internationaler Fachgesellschaften dar.

Kurze Innovationszyklen sowie rasante technologische Entwicklungen in der Medizin und deren Begleitdisziplinen verlangen eine berufsbegleitende Aktualisierung des Wissens und eine kontinuierliche Erweiterung der fachlichen Kompetenz aller Protagonisten im Gesundheitswesen. In erster Linie sind dabei natürlich die Ärzte und das medizinisch-technische Fachpersonal angesprochen.

Das Konzept

Die postgradualen Studiengänge der DTMD University folgen dem Prinzip des Life Long Learning. Die Masterprogramme der DTMD sind auf die Bedürfnisse berufstätiger Personen ausgerichtet, die sich gezielt professionell weiterbilden möchten. Im Fokus steht die Verbindung von wissenschaftlicher Expertise nationaler und internationaler Vortragender und praxisnaher Ausbildung auf universitärem Niveau. Kooperationen mit anderen Universitäten, spezialisierten Praxen und Bildungsinstitutionen gewährleisten eine postgraduale Ausbildung auf höchstem Niveau.

Ziel der DTMD University ist es nicht, Ärzte zu Medizininformatikern heranzuziehen, sondern ihnen aus dem Blickwinkel eines in Klinik oder Praxis tätigen Arztes Kompetenzen im Bereich von „Data Literacy“ oder Datenkompetenz zu vermitteln. Gemeint sind damit das Wissen und die Fähigkeit mit medizinisch relevanten Daten sachgerecht umzugehen, sie zu interpretieren und die Ergebnisse dem Patienten zu erläutern.

Über das Studium

Die Welt wird digital, unser Leben wird digital: Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, trägt die luxemburgische Hochschule den Begriff Digitalisierung nicht nur bewusst in ihrem Namen, sondern füllt ihn täglich in Theorie und Praxis mit Leben. Dabei fand die Digitalisierung bislang in den zahnmedizinischen Grundlagenfächer ebenso wie in der Kieferorthopädie keine bis wenig Beachtung. Mittlerweile ist die Digitalisierung nun aber auch in der Kieferorthopädie angekommen. Und sie wird die Kieferorthopädie genauso wie die Zahnmedizin insgesamt grundlegend verändern. Digitale Methoden und Tools versprechen eine schnellere und sichere Korrektur von Zahnfehlstellungen und einen großen Teil der Therapie ohne die physische Anwesenheit des Patienten möglich.

Vor allem in der Diagnostik und der nachhaltigen Therapieplanung von der ersten Aufnahme bis hin zum Behandlungsende dehnt sich die Digitalisierung auf immer mehr Bereiche in der Kieferorthopädie aus und ist auf dem besten Weg, den ganzen Workflow systematisch zu umfassen.

Neben aktuellen Entwicklungen des Faches Kieferorthopädie bezieht das Masterprogramm gezielt auch die parodontal-therapeutische, funktionstherapeutische, präprothetische und ästhetische Behandlung von Erwachsenen ein.

Mit der zunehmenden Digitalisierung und automatisierten Workflows entwickelt sich die Kieferorthopädie zur Behandlungsmethode für (fast) jedes Alter und stellt so eine wichtige Erweiterung des Behandlungsspektrum für die tägliche Praxis dar.

Kieferorthopädie muss heute in ihren unterschiedlichen Indikationen in jeder zahnärztlichen Praxis angeboten werden.

Die Studenten werden Schritt für Schritt in Theorie und Praxis die „praktische“ Kieferorthopädie eingeführt und können das Erlernte sofort in der eigenen Praxis umsetzen.

Master-Thesis

Während des Studiums wird von den Studierenden die Master-Thesis geschrieben. Die Themen werden den Studierenden vorgeschlagen. Eigene Themen können nach Absprache mit dem betreuenden Dozenten durchgeführt werden. Die Master-Thesis wird im Rahmen der mündlichen Abschlussprüfung präsentiert und verteidigt.

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Master of Science (MSc) Dentomaxillofacial Imaging

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Die wichtigsten Informationen zum DTMD Studium auf einen Blick
Bezeichnung Masterstudium „Dentomaxillofacial Imaging"
Akademischer Abschluss Master of Science (MSc)
Sprache Englisch
Dauer 4 Semester
ECTS 120
Modell Postgraduales berufsbegleitendes universitäres Studium
Abschluss Masterarbeit und mündliches Kolloquium
Anzahl der Module 13
Aufbau der Module siehe Modulhandbuch
Studienbeginn / Studienort
Termine und Kosten
Q3 2022 in Freiburg (Deutschland)
Kursgebühren € 29.500
Zulassungsvoraussetzungen Approbation und mehrjährige Berufspraxis
Zahlungsmodalitäten Einmalzahlung oder in 4 Teilzahlungen jeweils vor Semesterbeginn

Fit für die Zukunft

Neue digitale Technologien und ein höherer Grad an Virtualisierung erfordern neue studenten­zentrierte Lehr- und Lernkonzepte, -Inhalte und -Organisationsformen, die sich optimal in internationalen Netzwerken abbilden und realisieren lassen.

Die „University for Digital Technologies in Medicine and Dentistry, Luxembourg“ (DTMD University Luxembourg) ist keine medizinische Hochschule traditioneller Prägung mit einem primären physikalischen Standort für ihre Lehrveranstaltungen und Forschungsvorhaben. Vielmehr stellt die DTMD University ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Professoren und Dozenten europäischer Hochschulen und Universitätskliniken, universitärer Hochschulinstitute, akademischer Lehrpraxen und internationaler Fachgesellschaften dar.

Kurze Innovationszyklen sowie rasante technologische Entwicklungen in der Medizin und deren Begleitdisziplinen verlangen eine berufsbegleitende Aktualisierung des Wissens und eine kontinuierliche Erweiterung der fachlichen Kompetenz aller Protagonisten im Gesundheitswesen. In erster Linie sind dabei natürlich die Ärzte und das medizinisch-technische Fachpersonal angesprochen.

Das Konzept

Die postgradualen Studiengänge der DTMD University folgen dem Prinzip des Life Long Learning. Die Masterprogramme der DTMD sind auf die Bedürfnisse berufstätiger Personen ausgerichtet, die sich gezielt professionell weiterbilden möchten. Im Fokus steht die Verbindung von wissenschaftlicher Expertise nationaler und internationaler Vortragender und praxisnaher Ausbildung auf universitärem Niveau. Kooperationen mit anderen Universitäten, spezialisierten Praxen und Bildungsinstitutionen gewährleisten eine postgraduale Ausbildung auf höchstem Niveau.

Ziel der DTMD University ist es nicht, Ärzte zu Medizininformatikern heranzuziehen, sondern ihnen aus dem Blickwinkel eines in Klinik oder Praxis tätigen Arztes Kompetenzen im Bereich von „Data Literacy“ oder Datenkompetenz zu vermitteln. Gemeint sind damit das Wissen und die Fähigkeit mit medizinisch relevanten Daten sachgerecht umzugehen, sie zu interpretieren und die Ergebnisse dem Patienten zu erläutern.

Über das Studium

Die Dentomaxillofaziale Bildgebung hat in den letzten zwei Jahrzehnten insbesondere auf dem technologischen Sektor eine rasante Entwicklung vollzogen. Sie hat sich überdies zu einem der wichtigsten Bausteine des digitalen Workflows entwickelt und ist für eine adäquate  Patientenbetreuung unverzichtbar.

Gleichwohl ist eine fehlende Anpassung auf Seiten der Ausbildung der Studenten und Anwender zu beobachten. Die sich daraus ergebende Diskrepanz zwischen etabliertem Wissen und erforderlichem Knowhow stellt eine große Gefahr für Patienten, Ärzte und Zahnärzte, medizinisches und zahnmedizinisches Assistenzpersonal und nicht zuletzt auch für die Industrie dar.

Dieser Herausforderung müssen wir uns stellen und haben daher ein inhaltlich absolut hochwertiges und in Europa einzigartiges Studienprogramm erarbeitet, welches unsere exzellenten Referenten mit Leben füllen werden.

Denn nur durch eine gezielte Aus- und Fortbildung aller am diagnostischen und therapeutischen Prozess Beteiligten kann die Umsetzung sowohl der technisch möglichen Lösungen als auch der beispielsweise durch die EURATOM definierten Vorgaben gelingen. Dieses Ziel soll durch die Implementierung des Masterstudiengang für dentomaxillofaziale Bildgebung erreicht werden.

Sicherheit im diagnostisch-therapeutischen Kontext kann nur durch ein Netzwerk spezialisierter Anwender realisiert werden - die Grundlagen für dieses paneuropäische Netzwerk wird unser Masterstudiengang legen.

Um einen hohen Lernerfolg und eine individuelle Betreuung der Teilnehmer zu gewährleisten, sind bei allen Vorlesungen, Seminaren und praktischen Übungen beschränkte Gruppengrößen vorgesehen. Wird die Mindestteilnehmerzahl von 15 nicht erreicht, können Veranstaltung um maximal zwei Semester verschoben werden. Die angemeldeten Teilnehmer werden rechtzeitig informiert.

Master-Thesis

Während des Studiums wird von den Studierenden die Master-Thesis geschrieben. Die Themen werden den Studierenden vorgeschlagen. Eigene Themen können nach Absprache mit dem betreuenden Dozenten durchgeführt werden. Die Master-Thesis wird im Rahmen der mündlichen Abschlussprüfung präsentiert und verteidigt.

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Master of Science (MSc) Kinderzahnheilkunde

Start des Master-Studium 2022. Informationen und Inhalte ab 2021

Master of Science (MSc) Manuelle Medizin

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Die wichtigsten Informationen zum DTMD Studium auf einen Blick
Bezeichnung Masterstudium „Manuelle Medizin“
Akademischer Abschluss Master of Science (MSc)
Sprache Deutsch oder Englisch
Dauer 4 Semester
ECTS 120
Modell Postgraduales berufsbegleitendes universitäres Studium
Abschluss Masterarbeit und mündliches Kolloquium
Anzahl der Module 11
Aufbau der Module siehe Modulhandbuch
Studienbeginn / Studienort
Termine und Kosten
2. Quartal 2022 in Deutschland
Kursgebühren € 21.600
Zulassungsvoraussetzungen Approbation und mehrjährige Berufspraxis
Zahlungsmodalitäten Einmalzahlung oder in 4 Teilzahlungen jeweils vor Semesterbeginn á € 5.400

Fit für die Zukunft

Neue digitale Technologien und ein höherer Grad an Virtualisierung erfordern neue studenten­zentrierte Lehr- und Lernkonzepte, -Inhalte und -Organisationsformen, die sich optimal in internationalen Netzwerken abbilden und realisieren lassen.

Die „University for Digital Technologies in Medicine and Dentistry, Luxembourg“ (DTMD University Luxembourg) ist keine medizinische Hochschule traditioneller Prägung mit einem primären physikalischen Standort für ihre Lehrveranstaltungen und Forschungsvorhaben. Vielmehr stellt die DTMD University ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Professoren und Dozenten europäischer Hochschulen und Universitätskliniken, universitärer Hochschulinstitute, akademischer Lehrpraxen und internationaler Fachgesellschaften dar.

Kurze Innovationszyklen sowie rasante technologische Entwicklungen in der Medizin und deren Begleitdisziplinen verlangen eine berufsbegleitende Aktualisierung des Wissens und eine kontinuierliche Erweiterung der fachlichen Kompetenz aller Protagonisten im Gesundheitswesen. In erster Linie sind dabei natürlich die Ärzte und das medizinisch-technische Fachpersonal angesprochen.

Das Konzept

Die postgradualen Studiengänge der DTMD University folgen dem Prinzip des Life Long Learning. Die Masterprogramme der DTMD sind auf die Bedürfnisse berufstätiger Personen ausgerichtet, die sich gezielt professionell weiterbilden möchten. Im Fokus steht die Verbindung von wissenschaftlicher Expertise nationaler und internationaler Vortragender und praxisnaher Ausbildung auf universitärem Niveau. Kooperationen mit anderen Universitäten, spezialisierten Praxen und Bildungsinstitutionen gewährleisten eine postgraduale Ausbildung auf höchstem Niveau.

Ziel der DTMD University ist es nicht, Ärzte zu Medizininformatikern heranzuziehen, sondern ihnen aus dem Blickwinkel eines in Klinik oder Praxis tätigen Arztes Kompetenzen im Bereich von „Data Literacy“ oder Datenkompetenz zu vermitteln. Gemeint sind damit das Wissen und die Fähigkeit mit medizinisch relevanten Daten sachgerecht umzugehen, sie zu interpretieren und die Ergebnisse dem Patienten zu erläutern.

Über das Studium

Die Digitalisierung in der Medizin schreitet in den letzten Jahren rasant voran und nimmt zunehmend Einfluss auf die ärztliche Tätigkeit. Die Manuelle Medizin ist eine medizinische Fachrichtung, die primär die Hand als diagnostisches und therapeutisches Instrument nutzt und deren Erfolg wesentlich mit der Empathie der Behandelnden verknüpft ist. Dieser scheinbare Widerspruch zwischen zunehmender Digitalisierung und „analogem“ ärztlichem Handeln stellt ein zentrales Thema des Studiengangs
dar. Es werden die unterstützenden Möglichkeiten der digitalen Technologien in Hinblick auf eine Unterstützung in der Aus- und Weiterbildung sowie der Patientenführung während und nach der Behandlungsphase beleuchtet. Andererseits führen erste Untersuchungen zur digitalen Darstellbarkeit der Haptik dazu, dass die Manuelle Medizin nicht von digitalen Einflüssen in Diagnostik und Therapie verschont bleiben wird. Dies bedingt die Notwendigkeit einer fundierten praktischen und wissenschaftlichen Ausbildung in der Manuellen Medizin, um von ärztlicher Seite den zukünftigen digitalen Entwicklungen gewachsen zu sein und sie bestmöglich begleiten und steuern zu können.

Master-Thesis

Während des Studiums wird von den Studierenden die Master-Thesis geschrieben. Die Themen werden den Studierenden vorgeschlagen. Eigene Themen können nach Absprache mit dem betreuenden Dozenten durchgeführt werden. Die Master-Thesis wird im Rahmen der mündlichen Abschlussprüfung präsentiert und verteidigt.

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Master of Science (MSc) Integrative Gesundheitsförderung

Die wichtigsten Informationen zum DTMD Studium auf einen Blick
Bezeichnung Integrative Gesundheitsförderung / Integrated Health Promotion
Akademischer Abschluss Master of Science (MSc)
Sprache Deutsch
Dauer 3 Jahre (6 Semester), als Teilzeitstudium
ECTS 12 Pflichtmodule (105 ECTS), Wahlmodule im Volumen von 15 ECTS
Modell Postgraduales berufsbegleitendes universitäres Studium
Abschluss Masterarbeit und mündliches Kolloquium
Anzahl der Module 12 Pflichtmodule, Wahlmodule im Volumen von 15 ECTS
Aufbau der Module siehe Modulhandbuch
Studienbeginn / Studienort
Termine und Kosten
Wintersemester 2022 (ab 1. Oktober)
Kursgebühren € 29.900
Zulassungsvoraussetzungen Abschluss Bachelor oder gleichwertige Qualifikation (gemäss dem Brügge Kopenhagen Prozess)
Kursorganisation
Swiss Campus der DTMD (Luzern, Schweiz); Berlin (Deutschland), DTMD Schloss Wiltz, Luxemburg
Orte für die Präsenzphasen wird in Abhängigkeit der Teilnehmerzahl zeitnah bekanntgegeben (Vowiegend Luzern (Schweiz) und Berlin (Deutschland))
Dozenten
Prof. Dr. Hartmut Schröder
Prof. Dr. Rosmarie Barwinski
Dr. Gudrun Voggenreiter
Prof. Dr. Dr. Claude-Hélène Mayer
Prof. Dr. Urs Gruber
Dr. Manuel Burzler
u.a.m.
Zahlungsmodalitäten Einmalzahlung oder in 4 Teilzahlungen

Integrative Gesundheitsförderung, Gesundheitscoaching und Prävention

Der Masterstudiengang „Integrative Gesundheitsförderung“ orientiert auf die Vermittlung von Wissen und Praktiken für eine nachhaltige Förderung von Gesundheit. Nachhaltig wird Gesundheitsförderung, wenn Menschen in ihren jeweiligen Lebenswelten sowie ausgehend von eigenen Ressourcen und Fähigkeiten selbst zu Protagonisten ihrer Gesundheit werden. Für diesen Zweck geht der Studiengang über die Grenzen traditioneller Disziplinen (Psychologie, Pädagogik, Medizin, Gesundheitswissenschaften etc.) hinaus und betrachtet Gesundheit und Prävention aus einer interdisziplinären und systemischen Perspektive. Leitbegriffe sind Resilienz, Salutogenese und Selbstwirksamkeit.
Die wissenschaftliche Basis des Studiengangs bilden – neben den Gesundheits- und Beratungswissenschaften – insbesondere die Kulturwissenschaften, die Epigenetik, die Psychoneuroimmunologie sowie die Beratung innerhalb der Psychotraumatologie. Was die Psychoneuroimmunologie und die Epigenetik betrifft, so werden diese als Schnittstellen von Naturwissenschaften, Medizin sowie Geistes- und Sozialwissenschaften verstanden und hinsichtlich ihres Potenzials für Resilienz und Selbstwirksamkeit genutzt. Die Kulturwissenschaften werden als Schnittstelle zwischen Kunst und Wissenschaft verstanden, so dass das Potenzial künstlerischer Verfahren für Gesundheit und Wohlbefinden genutzt werden kann.
In didaktischer Hinsicht verfolgt der Studiengang drei Ziele: die Vermittlung von Wissen, die Anwendung von Wissen sowie die Vermittlung und Einübung von Praktiken. Die Angebote in den verschiedenen Bereichen bestehen aus Basismodulen (Theorie, Vorlesungen, Selbstlernen etc.) und Aufbaumodulen (Seminare, Vertiefung und praktische Anwendung, Selbsterfahrung, Projektarbeit, Supervision etc.). In der Schlussphase können sich die Teilnehmenden für eine Spezialisierung auf bestimmte Themen, Gruppen und/oder Settings der individuellen, betrieblichen oder kommunalen Gesundheitsförderung sowie des Gesundheitstourismus entscheiden. Einen besonderen Schwerpunkt des Studiengangs bildet die Befähigung für das selbständige wissenschaftliche Arbeiten und die Projektarbeit.
Der Studiengang kann je nach Voraussetzung mit 120 CPs (ab Bachelorniveau) oder mit 60CPs (ab Masterabschluss, bzw. 240 CP’s mit erfolgreichem akademischen Abschluss) absolviert werden.
Für Studenten/Studentinnen welche noch keine akademische Studiumserfahrung haben wird durch den Swiss-Campus, bzw. die DTMD University ein Hochschulzertifikat (Certificate of Advanced Studieys, CAS) angeboten für das auf ein Studium vorbereitende Weiterbildung angeboten. Dieser CAS wird für die Newcomer dringlichst empfohlen.

Didaktik und Schwerpunkte des berufsbegleitenden Studiums

Die wissenschaftliche Basis des Studiengangs bilden – neben den Gesundheits- und Beratungswissenschaften – insbesondere die Kulturwissenschaften (Kultur und Heilkunde, Kymatik und anverwandte Fachgebiete), die Epigenetik (Epigenetic science), die Psychoneuroimmunologie sowie die Psychotraumatologie (Erkennen und Umgang mit Psychotraumata). Was die Psychoneuroimmunologie und die Epigenetik betrifft, so werden diese als Schnittstellen von Naturwissenschaften, Medizin sowie Geistes- und Sozialwissenschaften verstanden und hinsichtlich ihres Potenzials für Resilienz und Selbstwirksamkeit genutzt. Die Kulturwissenschaften werden als Schnittstelle zwischen Kunst und Wissenschaft verstanden, so dass das Potenzial künstlerischer Verfahren für Gesundheit und Wohlbefinden genutzt werden kann.

In didaktischer Hinsicht verfolgt der Studiengang drei Ziele: die Vermittlung von Wissen, die Anwendung von Wissen sowie die Vermittlung und Einübung von Praktiken. Die Angebote in den verschiedenen Bereichen bestehen aus Basismodulen (Theorie, Vorlesungen, Selbstlernen etc.) und Aufbaumodulen (Seminare, Vertiefung und praktische Anwendung, Selbsterfahrung, Projektarbeit, Supervision etc.). In der Schlussphase können sich die Teilnehmenden für eine Spezialisierung auf bestimmte Themen, Gruppen und/oder Settings der individuellen, betrieblichen oder kommunalen Gesundheitsförderung sowie des Gesundheitstourismus entscheiden. Einen besonderen Schwerpunkt des Studiengangs bildet die Befähigung für das selbständige wissenschaftliche Arbeiten und die Projektarbeit.

Fit für die Zukunft

Neue digitale Technologien und ein höherer Grad an Virtualisierung erfordern neue studenten­zentrierte Lehr- und Lernkonzepte, -Inhalte und -Organisationsformen, die sich optimal in internationalen Netzwerken abbilden und realisieren lassen.

Die „University for Digital Technologies in Medicine and Dentistry, Luxembourg“ (DTMD University Luxembourg) ist keine medizinische Hochschule traditioneller Prägung mit einem primären physikalischen Standort für ihre Lehrveranstaltungen und Forschungsvorhaben. Vielmehr stellt die DTMD University ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Professoren und Dozenten europäischer Hochschulen und Universitätskliniken, universitärer Hochschulinstitute, akademischer Lehrpraxen und internationaler Fachgesellschaften dar.

Kurze Innovationszyklen sowie rasante technologische Entwicklungen in der Medizin und deren Begleitdisziplinen verlangen eine berufsbegleitende Aktualisierung des Wissens und eine kontinuierliche Erweiterung der fachlichen Kompetenz aller Protagonisten im Gesundheitswesen. In erster Linie sind dabei natürlich die Ärzte und das medizinisch-technische Fachpersonal angesprochen.

Das Konzept

Die postgradualen Studiengänge der DTMD University folgen dem Prinzip des Life Long Learning. Die Masterprogramme der DTMD sind auf die Bedürfnisse berufstätiger Personen ausgerichtet, die sich gezielt professionell weiterbilden möchten. Im Fokus steht die Verbindung von wissenschaftlicher Expertise nationaler und internationaler Vortragender und praxisnaher Ausbildung auf universitärem Niveau. Kooperationen mit anderen Universitäten, spezialisierten Praxen und Bildungsinstitutionen gewährleisten eine postgraduale Ausbildung auf höchstem Niveau.

Ziel der DTMD University ist es nicht, Ärzte zu Medizininformatikern heranzuziehen, sondern ihnen aus dem Blickwinkel eines in Klinik oder Praxis tätigen Arztes Kompetenzen im Bereich von „Data Literacy“ oder Datenkompetenz zu vermitteln. Gemeint sind damit das Wissen und die Fähigkeit mit medizinisch relevanten Daten sachgerecht umzugehen, sie zu interpretieren und die Ergebnisse dem Patienten zu erläutern.

Master-Thesis

Während des Studiums wird von den Studierenden die Master-Thesis geschrieben. Die Themen werden den Studierenden vorgeschlagen. Eigene Themen können nach Absprache mit dem betreuenden Dozenten durchgeführt werden. Die Master-Thesis wird im Rahmen der mündlichen Abschlussprüfung präsentiert und verteidigt.

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