Integrative Gesundheitsförderung

Die wichtigsten Informationen zum DTMD Studium auf einen Blick

Bezeichnung Integrative Gesundheitsförderung
Akademischer Abschluss Master of Science (MSc)
Sprache Deutsch
Dauer 6 Semester (3 Jahre, Teilzeitstudium)
ECTS 120
Modell Berufsbegleitendes postgraduales universitäres Studium
Abschluss Masterarbeit und mündliches Kolloquium
Anzahl der Module 12 Pflichtmodule (105 ECTS), Wahlmodule im Volumen von 15 ECTS
Studienbeginn / Studienort Wintersemester 2023
Kursorganisation Swiss Campus der DTMD (Luzern, Schweiz); Berlin (Deutschland), DTMD Schloss Wiltz, Luxemburg
Orte für die Präsenzphasen wird in Abhängigkeit der Teilnehmerzahl zeitnah bekanntgegeben; vorwiegend Luzern (Schweiz) und Berlin (Deutschland).
Zulassungsvoraussetzungen Abschluss Bachelor oder gleichwertige Qualifikation (gemäss dem Brügge Kopenhagen Prozess)
Kursgebühren € 29.900
Zahlungsmodalitäten Einmalzahlung oder 4 Teilzahlungen

Über das Studium

Integrative Gesundheitsförderung, Gesundheitscoaching und Prävention

Der Masterstudiengang „Integrative Gesundheitsförderung“ orientiert auf die Vermittlung von Wissen und Praktiken für eine nachhaltige Förderung von Gesundheit. Nachhaltig wird Gesundheitsförderung, wenn Menschen in ihren jeweiligen Lebenswelten sowie ausgehend von eigenen Ressourcen und Fähigkeiten selbst zu Protagonisten ihrer Gesundheit werden. Für diesen Zweck geht der Studiengang über die Grenzen traditioneller Disziplinen (Psychologie, Pädagogik, Medizin, Gesundheitswissenschaften etc.) hinaus und betrachtet Gesundheit und Prävention aus einer interdisziplinären und systemischen Perspektive. Leitbegriffe sind Resilienz, Salutogenese und Selbstwirksamkeit.

Die wissenschaftliche Basis des Studiengangs bilden – neben den Gesundheits- und Beratungswissenschaften – insbesondere die Kulturwissenschaften, die Epigenetik, die Psychoneuroimmunologie sowie die Beratung innerhalb der Psychotraumatologie. Was die Psychoneuroimmunologie und die Epigenetik betrifft, so werden diese als Schnittstellen von Naturwissenschaften, Medizin sowie Geistes- und Sozialwissenschaften verstanden und hinsichtlich ihres Potenzials für Resilienz und Selbstwirksamkeit genutzt. Die Kulturwissenschaften werden als Schnittstelle zwischen Kunst und Wissenschaft verstanden, so dass das Potenzial künstlerischer Verfahren für Gesundheit und Wohlbefinden genutzt werden kann.

In didaktischer Hinsicht verfolgt der Studiengang drei Ziele: die Vermittlung von Wissen, die Anwendung von Wissen sowie die Vermittlung und Einübung von Praktiken. Die Angebote in den verschiedenen Bereichen bestehen aus Basismodulen (Theorie, Vorlesungen, Selbstlernen etc.) und Aufbaumodulen (Seminare, Vertiefung und praktische Anwendung, Selbsterfahrung, Projektarbeit, Supervision etc.). In der Schlussphase können sich die Teilnehmenden für eine Spezialisierung auf bestimmte Themen, Gruppen und/oder Settings der individuellen, betrieblichen oder kommunalen Gesundheitsförderung sowie des Gesundheitstourismus entscheiden. Einen besonderen Schwerpunkt des Studiengangs bildet die Befähigung für das selbständige wissenschaftliche Arbeiten und die Projektarbeit.

Der Studiengang kann je nach Voraussetzung mit 120 CPs (ab Bachelorniveau) oder mit 60CPs (ab Masterabschluss, bzw. 240 CP’s mit erfolgreichem akademischen Abschluss) absolviert werden.
Für Studenten/Studentinnen welche noch keine akademische Studiumserfahrung haben wird durch den Swiss-Campus, bzw. die DTMD University ein Hochschulzertifikat (Certificate of Advanced Studieys, CAS) angeboten für das auf ein Studium vorbereitende Weiterbildung angeboten. Dieser CAS wird für die Newcomer dringlichst empfohlen.

Didaktik und Schwerpunkte des berufsbegleitenden Studiums

Die wissenschaftliche Basis des Studiengangs bilden – neben den Gesundheits- und Beratungswissenschaften – insbesondere die Kulturwissenschaften (Kultur und Heilkunde, Kymatik und anverwandte Fachgebiete), die Epigenetik (Epigenetic science), die Psychoneuroimmunologie sowie die Psychotraumatologie (Erkennen und Umgang mit Psychotraumata). Was die Psychoneuroimmunologie und die Epigenetik betrifft, so werden diese als Schnittstellen von Naturwissenschaften, Medizin sowie Geistes- und Sozialwissenschaften verstanden und hinsichtlich ihres Potenzials für Resilienz und Selbstwirksamkeit genutzt. Die Kulturwissenschaften werden als Schnittstelle zwischen Kunst und Wissenschaft verstanden, so dass das Potenzial künstlerischer Verfahren für Gesundheit und Wohlbefinden genutzt werden kann.

In didaktischer Hinsicht verfolgt der Studiengang drei Ziele: die Vermittlung von Wissen, die Anwendung von Wissen sowie die Vermittlung und Einübung von Praktiken. Die Angebote in den verschiedenen Bereichen bestehen aus Basismodulen (Theorie, Vorlesungen, Selbstlernen etc.) und Aufbaumodulen (Seminare, Vertiefung und praktische Anwendung, Selbsterfahrung, Projektarbeit, Supervision etc.). In der Schlussphase können sich die Teilnehmenden für eine Spezialisierung auf bestimmte Themen, Gruppen und/oder Settings der individuellen, betrieblichen oder kommunalen Gesundheitsförderung sowie des Gesundheitstourismus entscheiden. Einen besonderen Schwerpunkt des Studiengangs bildet die Befähigung für das selbständige wissenschaftliche Arbeiten und die Projektarbeit.

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