Promotionsstudiengänge

Promovieren an der DTMD

Zwischen PhD- und DBA-Programmen gibt es grundlegende Unterschiede. Beide Promotionskonzepte verfolgen unterschiedliche Ziele und adressieren unterschiedliche Zielgruppen. Während PhD-Programme sich an jüngere Hochschul-Absolventen wenden, sind DBA-Studien ausschließlich für berufstätige Entscheidungsträger mit umfangreicher Praxiserfahrung gedacht. Sie werden vornehmlich als sogenanntes Blended-Learning berufsbegleitend angeboten, bei dem sich Präsenzphasen und Online-Lernen abwechseln.

Die Doktorandenschule der DTMD University spricht in erster Linie approbierte Ärztinnen und Ärzte sowie Führungskräfte aus Verwaltung und Unternehmen mit einem Master-Hochschulabschluss einer anerkannten europäischen Hochschule und mindestens fünf Jahren Berufserfahrung an, die:

  • ihre fachlichen, beruflichen und sozialen Erfahrungen und Kompetenzen in einer hochwertigen wissenschaftlich und praxisorientierten Promotionsarbeit dokumentieren möchten,
  • ihre beruflichen Fähigkeiten und ihre fachliche Expertise durch einen wissenschaftlich abgesicherten Reflexions- und Forschungsprozess aufwerten wollen,
  • dabei ihr persönliches Profil und ihre bisherigen beruflichen Leistungen mit einem anerkannten akademischen Titel zur Geltung bringen möchten.

Bewerberinnen und Bewerber mit besonders herausragenden beruflichen und fachlichen Eignungen und Leistungen kann der Promotionsausschuss der DTMD University auf Antrag zu einer Eignungsprüfung zulassen, die von der Masterarbeit entbindet.

Zeitlicher Ablauf der Promotionsstudiengänge

Insgesamt durchlaufen die Doktorandinnen und Doktoranden in den beiden DAM- und DBA- Promotionsstudiengängen der DTMD University

  • im 1. Studienjahr fünf fachübergreifende gemeinsame und
  • im 2. Studienjahr drei fachspezifische getrennte Präsenzmodule.
  • Das 3. Studienjahr wird vornehmlich der Arbeit an der Thesis und der Vorbereitung des Kolloquiums mit der Verteidigung der Doktorarbeit vor der Prüfungskommission gewidmet.

Mit dem Promotionsprogramm erwirbt der Doktorand insgesamt 120 ECVET-Credits (Europäisches Leistungspunktesystem gemäß dem Brügge-/Kopenhagen-Prozess), die absolut gleichwertig zu den ECTs des Bologna-Prozesses sind.

Die verpflichtende individuelle Betreuung der Doktorandinnen und Doktoranden sieht vor, dass ein kontinuierlicher Informations- und Wissenstransfer mit der Erstbetreuerin bzw. dem Erstbetreuer stattfindet. Dies kann durch persönliche Treffen, per E-Mail oder Videokonferenz erfolgen.

Der Studiengang ist berufsbegleitend und die Präsenzmodule finden an Wochenenden von freitags bis sonntags statt.

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